Grenzgänger der Wissenschaft, München 1993
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Gerade große Forscher
sind häufig gar nicht eng
im Hinblick auf die
fundamentalen Fragen des
Lebens. Sie verschreiben sich keiner
wissenschaftlichen Dogmatik
und wagen faszinierende Ausblicke
über die Grenzen solcher
Einengungen hinweg. Die Gemeinsamkeit
der hier vorgestellten Wissenschaftler
liegt in ihrem
Interesse an Metaphysik
und in ihrer Offenheit gegenüber möglicher Transzendenz.
Hermann-Josef Südfeld in: Forum Jugend-Religionen, H. 1/2 1993:
„Insgesamt handelt es sich hier um eine gelungene Sammlung von Biographien ausgewählter Persönlichkeiten, die angesichts der spannenden Erzählform den Leser veranlassen kann, sich mit Hilfe der angegebenen Sekundärliteratur in die Ideen der vorgestellten Personen intensiver einzuarbeiten.“
Jochen Kirchhoff im Sender Freies Berlin am 22.10.1993:
„Der Wert der lebendigen Einzelporträts liegt in ihrer synoptischen Zusammenführung, ihrer kaleidoskopartigen wechselseitigen Spiegelung. (...) Hier liefert Waldrich einen lesbaren und lesenswerten Beitrag.“
Michael Mücke in: Die neue Bücherei, München, H. 4/1993
„Das Werk, das sicher auf größeres Interesse stoßen wird, ist allen Bücherein nachdrücklich zu empfehlen.“
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Esoterik für Einsteiger, Ein Wegweiser durch westliche und östliche Traditionen, 2. Auflage München 1991
Viele Menschen suchen nach einem Sinn im Leben, der über das Einerlei des Alltags hinausweist. Solche Sinnsuche wird heute oft unter den weiten Sammelbegriff der „Esoterik“ subsumiert. Doch was davon ist wertvoll, und wo fängt der Unsinn an? Das Buch verdammt solche auch als neureligiös bezeichneten Bestrebungen nicht in Bausch und Bogen. Manche der „esoterischen“ Praktiken, wie etwa Joga oder Zazen, sind nicht für den Esoterikmarkt erfunden worden, sondern schöpfen aus uralten Traditionen. Anderes ist magischer Hokuspokus und ein Tummelplatz von Geschäftemachern.
Das Buch versucht kritisch die Spreu vom Weizen zu trennen und durch den esoterischen Dschungel zu führen.
Heidenheimer Zeitung, 16.10.1990:
„Der Esoterik-Laie ist verwirrt. Er hört von Scharlatanerie und Verführung, aber auch von erfolgserprobten Wegen, die seinem Leben eine neue Richtung geben könnten. Dieses Buch ermöglicht eine Orientierung, es rückt die vielen Phänomene zurecht, bietet Hintergrundsinformationen und weist aber auch auf mögliche Gefahren hin.“
Literaturdienst 1/1990
„Für eiligere Leser ist das Buch von Waldrich sicherlich optimal, zumal jedes Kapitel mit einem eigenen Abschnitt über die ‚Gefahren und Abwege’ abschließt und auf diese Weise zu einer eigenen kritischen Position ermuntert, die aber das Kind nicht mit dem Bade ausschüttet. (Es handelt sich um übersichtliche Informationen, die) Waldrich auf höchst knappe und gekonnte Weise in seinen Band gepackt hat (...)“
Günther Schiwy in „Süddeutsche Zeitung, 27.07.1990
„Waldrich kommt abschließend zu einer paradoxen Warnung: ‚Wer sich der Esoterik zuwendet, sollte mit beiden Beinen fest im Hier und Jetzt verankert sein, er sollte im Berufsleben etwas leisten, mit anderen Menschen einigermaßen zurechtkommen und sich seelisch weitgehend ausgeglichen fühlen.’ Würde das beherzigt werden, bräche die gegenwärtige Esoterikwelle im Nu in sich zusammen und auch manches Verlagsprogramm.“
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